Ganz im Stile der 80er bewegt sich der Sound des Albums stilistisch
zwischen AC/DC, ZZ-Top und Dio. Dies liegt allerdings hauptsächlich in
der Stimme des Leadsängers Jochen S. Bach, dessen Stimme des Öfteren an
Bon Scott erinnert, und dem virtuosen Gitarrenspiel von Robert Mayer
begründet. Zwischendurch werden aber auch Erinnerungen an Mötley Crüe,
Guns n Roses oder Metallica wach, was daher kommt, dass sich M.A.D.
eben auch an diesen Vorbildern orientiert und daraus einen ganz eigen
Stil entwickelt hat. Die Songs sind handwerklich gut durcharrangiert
und bieten neben abwechslungsreichen Refrains und Strophen auch die
eine oder andere Überraschung. Alles in allem guter und solider
Hardrock, der beim hören sowohl Rock- und Hardrockfans, als auch den
eingefleischten Musikliebhaber (der es auch mal härter mag....)
zufrieden stellen wird!
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